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Ratgeber-Übersicht > Beautyratgeber-Übersicht

Soforthilfe Tipps: Starker Sonnenbrand im Gesicht

Was macht ein Sonnenbrand mit meiner Haut?
Ein Sonnenbrand ist die Bezeichnung für eine akute, schmerzende Entzündung unserer Haut. Sonnenbrand kann sowohl durch die natürliche Sonne verursacht werden als auch durch künstliche UV-Strahlen wie im Solarium. Geschädigt wird hauptsächlich die oberste Hautschicht, die Epidermis. Die Haut im Gesicht ist besonders zart und empfindlich. Menschen mit heller Haut sind zudem sehr anfällig, einen starken Sonnenbrand im Gesicht zu bekommen. Im Gesicht sind exponierte Stellen wie Nase, Stirn und Wangenknochen besonders häufig betroffen. Diese Sonnenterassen werden schnell rot! Haben wir uns zu lange gesonnt oder die UV-Strahlung trotz bewölktem Himmel unterschätzt, lassen Symptome wie Schwellungen, Schmerzen und ein Spannungsgefühl nicht lange auf sich warten.

Erste Hilfe bei starkem Sonnenbrand

Zunächst heißt es: Schnell aus der Sonne! Danach sollte die Haut gekühlt werden, hier sollten wir vorsichtig sein. Wie bei anderen Verbrennungen auch lieber sanft kühlen. Ein feuchtes Handtuch ist besser als ein eiskaltes Kühlpack aus dem Eisfach. Achtung beim Kühlen ist außerdem Vorsicht geboten im Bezug auf den eigenen Kreislauf, besonders wenn wir vom Sonnenbad stark erhitzt sind, kann unser Körper empfindlich reagieren.

3 schnelle Soforthilfe Tipps: Das hilft gegen Sonnenbrand im Gesicht

1. Sofortige Flüssigkeitszufuhr:

Der Körper braucht jetzt viel Feuchtigkeit. Nicht nur die Haut sollte mit Feuchtigkeit versorgt werden, der Körper muss auch von innen hydriert werden. Viel Wasser zu trinken gehört zu den wichtigsten Tipps gegen Sonnenbrand. Um den Körper nicht zusätzlich zu belasten, die Getränke nicht eiskalt, sondern lauwarm genießen. Tee oder Wasser ist eine gute Wahl im Gengensatz zu alkoholischen Getränken. Auch die Haut sollte mit Feuchtigkeit versorgt werden. Hier auf hochwertige Produkte achten, möglichst ohne Duftstoffe. Inhaltsstoffe wie Aloe vera, Panthenol oder Allantoin wirken hingegen beruhigend. Auch ein Brandgel aus der Apotheke hilft. Achtung bei starkem Sonnenbrand mit Blasen einen Arzt aufsuchen und nicht zu Hausmitteln greifen. Bei leicht geröteter Haut im Gesicht kann eine Maske aus Quark allerdings angenehm kühlend wirken.

2. Abkühlen:

Lauwarme Duschen, leichte Lotionen und hochwertige Aprés Sun Cremes kühlen unsere Haut sanft. Ein Gesichtsserum, direkt aus dem Kühlschrank aufgetragen, versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und wirkt angenehm. Auf schwere Cremes und ölige Pflege unbedingt verzichten, lieber Gels und leichte Texturen verwenden.

3. Medikamente gegen Sonnenbrand:

Ein Sonnenbrand auf unserer empfindlichen Gesichtshaut kann wirklich schmerzhaft sein. Ein Schmerzmittel wie Ibuprofen wirkt nicht nur schmerzlindernd, sondern hilft auch, die Entzündung in der Haut zu bekämpfen.

Achtung: Ab zum Arzt!

Werden die Schmerzen zunehmend stärker und Kopfschmerzen, Fieber oder Übelkeit und Erbrechen treten ein, ist Vorsicht geboten. Auch wenn sich auf der Haut Blasen bilden, sollte sich unbedingt in ärztliche Behandlung begeben werden! Entzündungshemmende Medikamente oder medizinische Salben können verabreicht werden.

Achtung: Einen Sonnenbrand ernst nehmen!

Ein Sonnenbrand ist keine Lappalie und sollte unbedingt ernst genommen werden. UV-Strahlen können unsere Haut langfristig stark schädigen. Während die obere Hautschicht sich wieder regeneriert, können Schäden im Gewebe bleiben. Häufiger Sonnenbrand steigert das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Ausreichender Sonnenschutz ist deshalb sehr wichtig, auch beim Thema Anti Aging!

Welche Sonnenstrahlen führen zum Sonnenbrand?

Die Sonnenstrahlen bestehen aus UV-A, UV-B und UV-C Strahlen. Am schädlichsten für unsere Haut sind die UV-C Strahlen, sie werden durch die Erdatmosphäre weitestgehend gefiltert. Die UV-B Strahlen verantworten das Verbrennen unserer Haut, UV-A verstärkt die UV-B Wirkung und sorgt hauptsächlich für eine schnellere Hautalterung.

Sonnenbrand: Eine Entzündung der Haut

UV-B Strahlung als Teil natürlicher oder künstlicher Sonne schädigt die Zellen unserer obersten Hautschicht. Es kommt zu DNA Schäden. Als Reaktion werden Botenstoffe freigesetzt, die eine Entzündung innerhalb kurzer Zeit in der Dermis auslöst. Die Dermis liegt direkt unter der obersten Hautschicht. Die Symptome eines Sonnenbrands: Die Haut ist rot, schwillt an, schmerzt und beginnt zu jucken.

Wie erkenne ich einen starken Sonnenbrand im Gesicht?

Wie stark der Sonnenbrand wirklich ist, kommt einerseits auf die Dauer der Sonneneinstrahlung an, andererseits spielt der individuelle Hauttyp eine Rolle. Menschen mit hellerer Haut haben weniger Pigmente als dunkle Hauttypen. Pigmente blocken die Wirkung der Strahlen ab. Bei einem Sonnenbrand handelt es sich wortwörtlich um eine Verbrennung, ganz genauso, als würden wir mit unserer Hand auf die heiße Herdplatte fassen.

  • Leichter Sonnenbrand: Die Haut bei einem leichten Sonnenbrand im Gesicht ist deutlich gerötet und leicht geschwollen. Es juckt, spannt und brennt.
  • Mittlerer Sonnenbrand: Zusätzlich zur Rötung, Juckreiz und Spannungsgefühl kommt es zur Bläschenbildung. Die Bläschen öffnen sich zum Teil von selbst, die Haut nässt. Der Sonnenbrand wirkt sich auch auf den Allgemeinzustand aus, Fieber, Kopfschmerzen und Übelkeit können auftreten. Die Symptome werden von starken Schmerzen begleitet. Zur Behandlung unbedingt einen Arzt aufsuchen. Wenn sich die Haut schält, ist dies bereits Teil des Heilungsprozesses.
  • Starker Sonnenbrand: Ein wirklich starker Sonnenbrand dritten Grades, gleicht einer schweren Verbrennung und muss häufig im Krankenhaus behandelt werden. Es besteht Infektionsgefahr, die Wunden der Verbrennung bilden Narben.


Wie beuge ich einen Sonnenbrand im Gesicht vor?

  • Sonnencreme, täglich: So simpel, so wichtig: Sich täglich großzügig mit einer Sonnencreme mit LSF 30 oder 50 einzucremen ist keine Routine für den Strandurlaub oder die Bergwanderung. Sich vor den gefährlichen Sonnenstrahlen zu schützen, sollte Teil unserer täglichen Beauty Routine sein und zwar in allen Jahreszeiten. UV-A Strahlen sind maßgeblicher Beschleuniger unserer Hautalterung, täglicher Sonnenschutz ist also nebenbei auch die beste Anti Aging Strategie.
  • Sonnenhut & Brille Eine Sonnenbrille schützt nicht nur unsere Augen, sondern auch die empfindliche Haut unserer Augenpartie. Ein Sonnenhut beugt einem Sonnenbrand auf Scheitel, Ohren oder unserer Kopfhaut vor.
  • Nachcremen: Sind sie wirklich lange an der frischen Luft, unbedingt nachcremen. Sand, Wasser, Schweiß können den Sonnenschutz beeinträchtigen. Den Sonnenschutz aufzufrischen heißt dabei aber nicht, dass sich die unbedenkliche Aufenthaltsdauer in der Sonne verlängert.
  • Expertenrat: Welcher LSF passt zu meiner Haut, wie lange darf ich mich in der Sonne aufhalten? Ein Sonnenbrand ist keine Kleinigkeit und kann schwere Folgen haben, sich beim Dermatologen beraten zu lassen ist eine gute Option zur Prävention.
  • Die richtige Menge: Beim Thema Sonnenschutz kommt es auch auf die richtige Menge an. 10 – 15 Sprühstöße Sonnenspray oder eine Strang Sonnencreme in der Länge der Hand ist nötig für einen ausreichenden Schutz. Flüssigere Lotionen lassen sich besonders gut verteilen, hier genügt ein Strang über je 4 Finger.

Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Sonnenbrand

Sonnenbrand: Darf man Haut abziehen, wenn sie sich pellt?

Auch wenn die kleinen Hautfetzen nicht besonders schön aussehen, besser nicht abziehen. Die Haut pellt sich als Teil des Heilungsprozesses und genau dafür sollten wir ihr auch Zeit geben. Das Abziehen der Haut kann zu winzigen Wunden und neuen Entzündungen führen, der Heilungsprozess dauert länger und es kann zu Narben kommen.

Darf man Blasen beim Sonnenbrand aufstechen?

Nein! Bilden sich Blasen auf der Haut, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die Blasen auf keinen Fall selbst aufstechen, hier herrscht Infektionsgefahr!

Was hilft bei Verbrennungen durch die Sonne?

Zunächst schnell aus der Sonne rausgehen, viel Wasser trinken und die betroffenen Körperstellen kühlen! Dabei sehr sanft vorgehen. Mit feuchten Tüchern kühlen und nie Eispacks direkt auf die Haut legen. Lotionen mit Aloe vera können helfen. Masken mit Quark oder Joghurt haben hauptsächlich einen kühlenden Effekt, hier reicht auch ein feuchtes Tuch. Medikamente wie Ibuprofen helfen gegen Schmerzen und die Entzündung der Haut. Unsere Haut braucht außerdem eine Sonnenpause für einige Tage.

Gibt es spezielle Hausmittel und Tipps bei Sonnenbrand im Gesicht?

Kühlen, kühlen, kühlen! Dafür genügen kühle, (nicht eiskalte) feuchte Umschläge. Hausmittel, wie eine Maske aus Quark, ein feuchtes Tuch hilft ebenfalls. Hochwertige, hautberuhigende und feuchtigkeitspendende Lotionen sind zu empfehlen. Haben sich Bläschen gebildet, dann lieber in ärztliche Behandlung begeben und auf Hausmittel verzichten!

Wie lange dauert ein Sonnenbrand?

Etwa 5 bis 6 Stunden nach dem Sonnenbad merken wir, dass wir uns verbrannt haben. Nach einem Tag ist es oft am schlimmsten. Nach 2 bis 3 Tagen beginnt sich die Haut zu schälen. Bis die Heilung vollständig abgeschlossen ist, kann es mehr als zwei Wochen dauern.